Siegerarbeiten
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Siegerarbeiten 
Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgte in zwei Phasen. Zunächst wurden die Einreichungen durch Bereichsverantwortliche der Bosch-Gruppe auf Vollständigkeit der Formvorgaben geprüft und nach inhaltlicher Bewertung fünf Nominierungen pro Kategorie vorgenommen. Eine fünfköpfige Fachexperten-Jury kürte danach aus den Nominierungen den jeweiligen Kategorie-Sieger des Technik fürs Leben-Preises. 

Die Mitglieder der Jury 2011:

  • Univ.-Prof. Dipl.Ing. Dr. Helmut Eichlseder
    (Prof. Verbrennungskraftmaschinen & Thermodynamik an der TU Graz)
  • HR Dr. Gabriele Zuna-Kratky
    (Direktorin des Technischen Museum Wien) 
  • Dr. Christian Dorninger
    (Stellvertretender Leiter der Sektion Berufsbildung und Leiter der Abt. II/8 der technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Schulen am Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur)
  • Maria Brandl
    (Stellvertretende Ressortleiterin Motor & Technik, Kurier) 
  • Dr. Karl Strobel
    (Alleinvorstand der Robert Bosch AG Österreich und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich)

Die Bewertung der Einreichung erfolgte nach folgenden Kriterien:

  • Ökologischer Nutzen & Nachhaltigkeit
  • Wirtschaftlicher Nutzen & Nachhaltigkeit
  • Anwendbarkeit & Umsetzbarkeit
  • Aufbereitung der Unterlagen & Dokumentation des Ideenweges
  • Anwendung des erlernten Wissens

Die Sieger in den jeweiligen Kategorien erhielten als Preis einen 6-monatigen Praktikumsplatz in einem Unternehmensbereich der Bosch-Gruppe. Gewann die Einreichung eines mehrköpfigen Teams, so stand jedem Teammitglied ein Praktikumsplatz zur Verfügung.
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